Stress-Lexikon
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Stresslexikon: Alles über H wie Homöostase

Hara:

Die Mitte des Körpers - folgt -

Harward-Konzept: s. Win-Win

Heilpflanzen:

Hausmittel und traditionelle Heilmittel zur Vorbeugung von Gesundheitsbeschwerden (Prävention), Verbesserung der Befindlichkeit und bei Krankheiten.

Die traditionelle Naturheilkunde legt Wert auf alle Bestandteile der Pflanze, nicht auf den Extrakt eines Einzelwirkstoffs.

Körper, Geist und Seele der Pflanze wirken auf Körper, Geist und Seele des Menschen.

Ob nach den engen Vorgaben naturwissenschaftlicher Studien nachweisbar (und für etliche Heilpflanzen ist dies erfolgt) oder auf traditionell überlieferter Anwendung beruhend: Alles, alles hat eine Wirkung - und sei sie noch so fein.

Es kommt immer auf die Dosis an. Keine Heilpflanze eignet sich als jahrelang täglich zu trinkender Tee.

Herzfrequenzvariabilität:

Der Takt des Herzens wird vom Nervensystem ausgelöst. Aus dem Abstand zwischen zwei Herzschlägen wird die Frequenz berechnet. Je nach Anspannung und Entspannung ist die Frequenz höher oder niedriger. Bei bestimmten Krankheiten und chronischem Stress ist die Herzfrequenzvariabilität eingschränkt. Das heißt, dass sich die Herzfrequenz nicht mehr in gesunder Weise dem Maß der Anspannung (Herz schlägt schneller) oder Entspannung  (Herz schlägt langsamer) anpasst. Festgestellt wird dies per Elektrokardiogramm (EKG).

Eine eingeschränkte Herzfrequenzvariabilität kann zum Beispiel mit einer Kombination aus Atemübungen, förderlichen Gefühlen, Musik oder Naturerlebnisse und anderen Formen von Achtsamkeitstraining verbessert werden. 

Homöopathie:

Auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann zurückgehende ganzheitliche Therapie, bei der der Ausgangsstoff als z.B. Urtinktur vorliegt und dann 1:10 oder 1:100 (z.B.) nach und nach mit Alkohol oder Milch- / Rohrzucker stofflich verdünnt wird. Dabei dienen Alkohol bzw. Zucker als Informationsträger. Die Homöopathie ist eine Informationstherapie. Deshalb haben höhere Verdünnungen (Potenzen) in denen gerade kein materieller Ausgangsstoff mehr enthalten ist, eine besondere Wirkung, die seit den Anfängen der Homöopathie umfangreich dokumentiert wird.

Geheilt wird Ähnliches mit Ähnlichem: Bei den sogenannten Arzneimittelprüfungen wurde und wird festgestellt, welche Wirkung die Ausgangssubstanz und die einzelnen Potenzen auf den Prüfer haben. Hat ein Erkrankter ebensolche Krankheitszeichen (Symptome), korrespondiert seine Schwingung mit der des homöopathischen Mittels, und die Mittelgabe kann so die Heilung einleiten.

Homöopathische Mittel korrigieren Systemzustände. Deshalb ist es nicht sinnvoll, sie einzunehmen, wenn der Zustand gar nicht da ist. Daher ist ein einmal passendes homöopathisches Mittel als zwar sanftes Verfahren trotzdem keine Dauermedikation.

Dies ist nur ein kleiner Einblick!

Homöostase:

Gleichgewicht, Balance körperlicher Prozesse, bzw. die Fähigkeit des Körpers, dieses Gleichgewicht immer wieder herzustellen - folgt -

Homo oeconomicus:

Fantasie-Individuum im Sinne Wunschsubjekt der Wirtschaftswissenschaften. Die Idee, dass sich ein Mensch in erster Linie als wirtschaftlich denkender, also auf seinen materiellen Vorteil ausgerichtetes Wesen verhält. Eindeutig widerlegt.

Hormone:

Botenstoffe im Körper, die komplexe Reaktionen einleiten, steuern, blockieren. - folgt -

Hyperaktivität:

Zu viel Aktivität. Aus körperlichen oder psychischen Gründen nicht in der Lage sein, zur Ruhe zu kommen. - folgt -

Hypertonie:

Bluthochdruck - folgt -

Hypothonie:

Blutniederdruck - folgt -