Stress-Lexikon
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Hier finden Sie ergänzende Informationen über Arbeitsstress.

Das komplette Programm zur Bewältigung von Arbeitsstress steht im Buch links.

Stresslexikon: Alles über M wie Mobbing

Magenbeschwerden:

Häufiges körperliches Stress-Symptom mit körperlichen, seelischen oder Verhaltensursachen. Muss überhaupt  nicht auf eine körperliche Erkrankung hindeuten. Kann mit verbesserter Tiefenatmung, Wasser trinken, passender Ernährung und Nahrungsaufnahme (Ruhe) oder der Bewältigung innerer Antreiber behandelt werden.

Magnesium:

Entspannungsmineral - folgt -

Markt:

Virtueller Ort, an dem Angebot und Nachfrage aufeinander treffen. - folgt -

Mediation:

Beratungsform unter der Federführung eines Moderators (Mediator), mit der Konfliktparteien zunächst (zurück) an den Verhandlungstisch gebracht werden und dann eine für alle Seiten tragbare Lösung gemeinsam finden können.  - folgt -

Meditation:

In der Mitte sein. Versunken sein, im Hier und Jetzt. Da sein. Das, was da ist bewusst wahrnehmen, ohne es zu beeinflussen. Sich vom Auf und Ab des Lebens nicht aus der Bahn werfen lassen. Bewusst atmen oder nichts tun oder festgelegte Rituale durchführen: Es gibt verschiedene “Techniken”.
Meditation steigert die Stresstoleranz.

- folgt -

Mental:

geistig, sämtliche Formen des Denkens und Einsatzes des rationalen Verstandes. - folgt -

Metabolisches Syndrom:

Dreigestirn aus erworbenem Diabetes, Bluthochdruck und erhöhtem Cholesterinspiegel - folgt -

Metastressoren:

Stressfaktoren, die nicht im Einflussbereich des einzelnen Arbeitnehmers liegen, sondern in der Gestaltung der Organisation selbst. Im Buch links ausführlich beschrieben. - folgt -

Migräne:

Eine Form von regelmäßig auftretendem besonders beeinträchtigendem Kopfschmerz. - folgt -

Mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur:

Die Gestaltung des Betriebsklimas zur effizienten Ressourcenallokation. Ausrichtung eines Betriebes auf eine menschengerechte Arbeitsweise. Intelligentes Setting zur intrinsischen Motivation von Beschäftigten. Sozialkompetente Führung zur Maximierung des Erfolges des einzelnen Mitarbeiters und im Endeffekt der Gesamtorganisation Betrieb und ihrer Ziele. - folgt -

Misstrauen:

Kontrolle bis hin zu Kontrollzwang, der irgendwann genau die Ergebnisse zu bestätigen scheint, die durch die Kontrolle eigentlich verhindert werden sollten. Anders herum: Ein Vorschuss an Vertrauen führt oft zu besseren Ergebnissen, weil die intrinsische Motivation höher ist. Steht hinter jedem Mitarbeiter ein Revisor, weil grundsätzlich jeder im Verdacht steht, das Unternehmen zu besch... (hintergehen), kann sich kein förderliches Betriebsklima entwickeln. Eigeninitiative geht meist gegen Null. Unkreative Befehlsempfänger sind die Folge, wenn keiner etwas selber darf. Ein Teufelskreis, in dem Mobbing und Mikado (wer sich zuerst bewegt, hat verloren) perfekte Bedingungen finden. - folgt -

Mobbing:

Eine umfassende Beschreibung der Ursachen, Folgen und weiteren Auswirkungen von Mobbing für das System Betrieb findet sich im Buch links.

Bei der betrieblichen Untersuchung von Mobbing geht es natürlich auch um das Motiv.

Der Zweck heiligt keinesfalls die Mittel, die Schäden sind zu groß. Nämlich generell auf das Betriebsklima, die Hoffnung auf Zukunft und die Produktivität. Aber selbstverständlich führt Mobbing jegliche hochtrabend formulierten Grundsätze oder Leitfäden der Unternehmenskultur ad absurdum. Man muss sich vorstellen, dass Mitarbeiter einem Alltagsterror ausgesetzt werden oder diesen beobachten müssen, und dabei Angst haben, selbst Opfer zu werden.

Generell gibt es insgesamt 3 Motive für Mobbing im Betrieb:

- Ein Karrierist will sich förderliche Umgebungsbedingungen schaffen und ist bereit, über Leichen zu gehen (Mobbing kann mit Selbstmord enden).

-  Es ist der Unternehmensleitung nicht möglich, die beiden normalen Kündigungsvarianten gegenüber einem Mitarbeiter anzubringen. Hierzu ist anzumerken, dass ein (bislang nicht bestehendes) ordentliches Kündigungsrecht des Betriebes jahrzehntelange Quälereien in vielen Betrieben beenden würde. So muss der Unerwünschte entweder zu einer verhaltensbedingten Kündigung gebracht werden, weil er ob des Mobbing-Terrors schlicht irre wird. Oder er gibt auf und kündigt selbst. Bandbreiten humanistischer Meisterleistung.

- Soziopathie. Bislang zu wenig beachtet. Persönlichkeitsgestörte Menschen mit wahnhaftem Bedeutungsdenken mischen eine Abteilung oder einen Betrieb auf. Schwer zu erkennen, weil Charisma, Gewinnstreben und aktive Strategien im Konkurrenzkampf typische Assets auf dem Weg nach oben sind.

Die ersten beiden Aspekte sind in meinem Stressbuch ausführlich erörtert. Der letzte Aspekt findet sich in Ansätzen auf meiner Übersichtsseite.

Motivation:

Der Grund, der Antrieb, das Streben zu handeln, sich auf den Weg zu machen, ein wertvolles Ziel zu erreichen. - folgt -

intrinsische Motivation:

Von innen, aus einer Person selbst immer wieder kommender Drang, sich für eine Sache aktiv einzusetzen. Je selbständiger Beschäftigte arbeiten, desto wichtiger. Neben Gesundheit des Menschen einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg einer Organisation, die ja deshalb aus vielen Menschen besteht, weil keiner die Arbeit allein machen kann. - folgt -

Musik:

- folgt -

Muskelentspannung:

Wichtiger und regelmäßig notwendiger Gegenpol zur muskulären Anspannung durch einseitige Haltung / Beansprucung oder Schonhaltung. Muskeln werden nicht unbedingt durch Nichtstun entspannt, sondern durch ausgleichende Bewegung. - folgt -